Bilder

Wir bitten um Beachtung!

 

In unserer Galerie zeigen wir Fotos unserer Aktivitäten. Sollten Sie mit einem Bild nicht einverstanden sein, nehmen wir es natürlich zeitnah heraus. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

 

2-Tagesfahrt nach Colmar von 3. - 4. Juli 2018

Zu einer Fahrt nach Colmar startete der Bezirkslandfrauenverein Michelstadt mit 27 Pers. und einem Gast aus Reichelsheim am Dienstag, 3. 7. 2018. In Riquewihr a. d. Weinstraße „ Einem der schönsten Dörfer Frankreichs“ wurde zunächst ein Zwischenstopp eingelegt. Nach der Ankunft um die Mittagszeit erwartete die Gruppe nach einem individuellen Aufenthalt eine Rundfahrt mit einem kleinen Bähnchen durch den Ort und die umgebenden Weinberge mit Erklärungen. Am Nachmittag dann die Weiterfahrt nach Colmar, mit einer Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern, wunderschönem Blumenschmuck und einem mit Kanälen durchzogenen Altstadtviertel das mit Gondeln befahren „Klein Venedig“ genannt wird. Kirchen, eine Kathedrale und im Museum der „Isenheimer Altar“ waren sehenswert. Ein Unterhaltungsabend mit einheimischen Folkloregruppen rundete den ersten Tag ab. Nach einem Frühstücksbufett am nächsten Morgen folgte eine Rundfahrt mit einem Straßenbähnchen durch die Altstadt mit weiteren Erklärungen. Am späten Vormittag dann die Fahrt nach Soufflenheim, das durch seine kleinen bunten Fachwerkhäuser, seinen Blumenschmuck und die vielen Keramikwerkstätten bekannt ist. Auf dem ehemaligen Friedhof sind lebensgroße Figuren des letzten Abendmahls nach einer Fresko-Vorlage von Leonardo da Vinci zu bewundern. Die Rückreise in den Odenwald folgte am späten Nachmittag, nach zwei wunderschönen Tagen. Danke auch an Rolf Brunner, den Fahrer der Fa. Kofler, der die Landfrauen, wie schon oft mit seiner ruhigen und zuvorkommenden Art gut betreut und sicher mit Stauumgehungen chauffiert hat.

(Bericht von Elke Damm)

 

Internationaler Frauentag  am 8. März 2018         unter dem Motto  "Alles Käse"

Die Vorsitzende konnte am Internationalen Frauentag viele Zuhörerinnen begrüßen. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Motto lautet: „Alles Käse“. So hatten die Frauen allerlei Leckereien zu dem Motto auf einem langen Buffet beigetragen.

 

Christel Götzinger-Heldmann hält einen Vortrag über das Motto des Abends „Alles Käse“. Sie stellt die Käsegruppen vor, die es bei uns gibt, als da wären Hartkäse, Schnittkäse, halbfetter Schnittkäse, Weichkäse, Frischkäse, Pasta filata und Sauermilchkäse und sagt zu allen etwas über Herstellungsweise und Konsistenz. Als nächstes klärt sie auf, wie viel Fett im Käse steckt (von Doppelrahmstufe bis Magerstufe) und wie es sich mit Fett in Trockenmasse verhält und wie man das umrechnen kann. Jeder hat sich schon einmal gefragt, ob man wohl die Käserinde mit essen kann. Je nach Oberflächenbehandlung lautet die Antwort ja, bedingt oder nein. Auch das erklärt sie ausführlich und sagt, dass das gekennzeichnt sein muss. Zum Schluss ihrer Ausführungen gibt sie noch 10 Tipps für optimalen Käsegenuss.

Nach einem Gedicht, natürlich über Käse, eröffnet sie das Buffet.

 

Die Beiträge von Seiten der Besucher in Form von Anekdoten, Geschichten und Gedichten waren sehr unterhaltsam und wurden zwischendurch eingestreut. Vielen Dank an alle: Es war ein sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Abend.

 

Vortrag zur Hautkrebsprävention                                am 8. Februar 2018                                                      Hau(p)tsache gesund - Schatten, Shirt und Sonnencreme

Zu einem Informationsabend über Hautkrebs hatten die LandFrauenbezirksvereine Reichelsheim (und Michelstadt Red.) am vergangenen Mittwoch in das Amt für den ländlichen Raum in Reichelsheim eingeladen und viele interessierte Frauen und Männer waren gekommen. Gemeinsam mit der Hessischen Krebsgesellschaft bietet der Landfrauenverband Hessen eine Aufklärungskampagne über Präventionsmaßnahmen unter dem Titel: Hau(p)tsache gesund – Schatten, Shirt & Sonnencreme. Der Erbacher Hautarzt Dr. Michael Mensing erläuterte in seinem Vortrag, wie starke Sonnenstrahlung die Haut dauerhaft verändern kann, und zwar einerseits als Hautalterung, aber auch als Hautkrebs. Da der Kopf besonders der Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, findet sich Hautkrebs oft im Gesichtsbereich, an den Ohren und auf der Kopfhaut. Weißer Hautkrebs habe eine gute Prognose und könne gut therapiert werden, bei schwarzem Hautkrebs, an dem jährlich etwa 20 000 Menschen erkranken, muss operiert werden, im frühen Stadium bestehen auch hier gute Heilungschancen. Dr. Mensing riet den Landfrauen: „Suchen sie sich regelmäßig die Haut selbst ab und achten sie auf Veränderungen bezüglich Farbe, Asymmetrie und Begrenzung des Muttermals und nutzen sie das angebotene Hautscreening bei ihrem Haus- oder Hautarzt.“ Risikofaktoren seien vor allem, wenn Kinder wiederholt UV-Strahlung ausgesetzt sind, in der Familie schon Hautkrebs aufgetreten ist, sowie durch ein verändertes Freizeitverhalten und das Bräunen in den Solarien. Besonders Menschen im fortgeschrittenen Alter und solche, die im Freien arbeiten, sind mehr betroffen. Je heller die Haut, desto schneller stellt sich eine Schädigung durch UV-Strahlen ein. Für die in Deutschland sehr häufigen Hauttypen 2 und 3 liegt der Eigenschutz der Haut bei 20 bei 30 Minuten, bei längerer Verweildauer ist ein Sonnenschutz mit einem Lichtschutzfaktor von 30 notwendig. Jedoch konnte Dr. Mensing der Sonneneinstrahlung auch gute Seiten abgewinnen, denn sie fördere die Vitamin-D-Produktion, wirke sich positiv bei Osteoporose aus, helle die Stimmung auf und tue allgemein dem Menschen gut, allein die richtige Dosis machts, ob die Sonne gesund oder schädlich ist. Im Hochgebirge oder an der See ist besondere Vorsicht geboten, denn Schnee oder das Meer reflektieren die Sonnenstrahlen, selbst im Schatten finden sich noch etwa 50 % UV-B-Strahlen. „Tragen sie Shirt, lange Hosen, Sonnenhut und sparen sie nicht an einer guten Sonnenbrille – dies ist der beste Schutz für sie“, riet Dr. Mensing den Landfrauen.

von Monika Friedrich

 

Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Straßburg                 am 8. Dezember 2017

Besuch der Verlagsgruppe Rhein Main (VRM) in Darmstadt und Besichtigung des Druckzentrums Rhein Main (DRM) in Rüsselsheim am 21. Juli 2017

Diese Ausgabe unserer Tageszeitung „Odenwälder Echo“ haben wir am Freitag Nachmittag bis Mitternacht in ihrer Entstehung begleitet. Zuerst besuchten wir die Verlagsgruppe Rhein Main (VRM) in Darmstadt. Dort wurden wir vom Geschäftsführer der Niederlassung Darmstadt, Herrn Kurt Pfeiffer, begrüßt, der uns fast den ganzen Abend begleitete. Dafür vielen Dank. Er erläuterte die Strukturen der ECHO Zeitungen. Bei einem anschließenden Rundgang durch die Redaktionsetage erläuterte der Chefredakteur Klaus Kipper die Abläufe vom Bericht und/oder Bild bis zur Übertragung an die Druckerei.

Nach einem Abendessen in Darmstadt reisten wir weiter nach Rüsselsheim zum Druckzentrum Rhein Main (DRM). Um die Zeit bis zum Druckbeginn zu überbrücken gab's etwas Theorie:

Wir haben erfahren, dass 28 Tageszeitungen, 32 wöchentliche Anzeigenblätter gedruckt werden, es 15 Zeitungsportale gibt mit 77 Mediaberatern. Produkte der VRM sind: "Allgemeine Zeitung", "Mainspitze", "Wiesbadener Kurier", "Wiesbadener Tagblatt", "Wormser Zeitung", "Darmstädter Echo", "Rüsselsheimer Echo", "Groß-Gerauer Echo", "Ried Echo", "Odenwälder Echo", "Starkenburger Echo" mit 20 weiteren Regionalausgaben. Hinzu kommen etwa 250 weitere Verlags- und Kundenobjekte, dazu gehören Anzeigenzeitungen sowie Sonder- und Werbeformate, die in regelmäßigem Turnus erscheinen.

Es werden 180.000 Zeitungen pro Stunde, 330.000 Tageszeitungen pro Nacht gedruckt auf 4 Rotationsmaschinen mit 8 Drucktürmen, die jeweils 16 Meter hoch sind. Eine Papierrolle ist 2,10 Meter breit, wiegt 3,1 Tonnen und 100 Tonnen pro Nacht werden verbraucht. 96 Seiten Umfang im rheinischen Format sind im Vierfarbdruck möglich. 1.200 kg Farbe werden pro Tag verbraucht. 1.000 Druckplatten pro Stunde können hergestellt und 3.000 Druckplatten pro Tag werden verbraucht. 400.000.000 Beilagen pro Jahr werden verarbeitet. Die am weitesten entfernten Zeitungen - u.a. auch unser ECHO - werden zuerst gedruckt.

Bei einem geführtem Rundgang können wir das Gehörte bestaunen. Dort konnten wir auch Max und Moritz (2 Roboter, die die riesigen Papierrollen selbständig transportieren und einlegen) bei der Arbeit beobachten und später auch Maja und Willi (2 Gabelstapler). Es ist schon faszinierend, wie ein Rädchen ins andere greift – von dem Papier über das Einlegen der Beilagen (mit Warteschleife) bis zum Verpacken und schließlich zum Abtransport der fertigen Zeitung. Um Mitternacht machten wir uns auf den Heimweg.

 

Internationaler Frauentag am 8. März 2017 der Frauenkommission des Odenwaldkreises

Auftaktveranstaltung zu der Aktion "Wir stricken unser Leben".

Nähere Informationen unter der Rubrik "Aktion".